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Serienmittwoch #201 (35): Top 10 Serienschauspielerinnen in 2019

Hallo allerseits!

Ich kann jetzt schon sagen, dass mir diese Frage unheimlich schwer fällt, da ich bezweifle überhaupt so viele zu haben. Ich versuche es mal wieder mit einer einfachen Auflistung.

10. Nikki Hsieh

9. Shen Yue

8. Lea Michelle

7. Emma Roberts

6. Lily James

5. Rachel Bilson

4. Park Min Young

3. Suzy Bae

2. Josephine Preuß

1. Sarah Michelle Gellar

Serienmittwoch #200 (34): Special – 5 Fragen

Glückwunsch! ☀️

Welches war deine liebste Serie von all diesen Serienmittwochtagen?

Das ist wirklich schwer zu sagen. Doch ich denke, dass es One Spring Night war. Ich hatte soviel Spaß beim Schauen dieser Serie, dass es mir unmöglich war eine zufrieden stellende Rezension zu schreiben, die das widerspiegelt.

Welche Schauspieler konnten dich in der Zeit begeistern?

Wenn ich alle nenne, bin ich morgen noch nicht fertig. Deswegen nenne ich einfach meine absoluten Lieblinge der Serienwelt.

Park Hae Jin, Florian David Fitz, Jonathan Groff, Lee Min Ho, Josephine Preuß, Idris Elba, Lee Jong Suk, Lego Lee, Evan Peters, Nikki Hsieh, Elyas M‘Barek, Lee Jong Suk, Andrew Lincoln, Park Min Young, Sarah Michelle Gellar und Rachel Bilson.

Was ist deine Lieblingsfrage vom Serienmittwoch gewesen?

Ganz klar das Serien-ABC! 😍

Welche Frage fehlt dir beim Serienmittwoch noch?

Sehr schlau, Corly! 😉

Das ist wirklich eine schwierige Frage… umso toller finde ich es, dass du so lange durchgehalten hast den Serienmittwoch zu veranstalten. Großes Lob!

Da ich noch nicht seit den Anfängen dabei bin, weiß ich garnicht, welche Fragen schon alles Verwendung gefunden haben.

Vielleicht wäre es interessant die Lieblingsfiguren von Schauspielern zu nennen mit Begründung. Oder die Top 10 der Flops. Kinolisten, etc.

Was habt ihr bisher aus dem Serienmittwoch mitgenommen?

Ich habe immer wieder festgestellt, dass ich mit meiner Liebe zu asiatischen Schauspielern eher zur Minderheit gehöre. Doch ich freue mich, wenn ich andere Serienliebhaber inspirieren kann. An dieser Stelle natürlich Grüße an Wortman und Rita! ☀️

Serienmittwoch #199 (33): Top 10 Filmschauspieler in 2019

Die Aufgabe fand ich wirklich schwer, weil ich erst einmal rekapitulieren musste, welche Filme ich dieses Jahr gesehen habe. Da ich die meisten dieser Herren bereits in mehreren Filmen gesehen habe, lasse ich die Namen dieses Mal einfach im Raum stehen. ☀️

10. Elyas M’Barek

9. Patrick Wilson

8. Yoo Ah In

7. John Krasinski

6. Choi Woo Shik

5. Zac Efron

4. Florian David Fitz

3. Jack O’Connell

2. Lee Min Ho

1. Leonardo DiCaprio

Serienmittwoch #198 (32): Gewünschte Schauspielerpaarungen

Heute fragt Corly: „Welche Schauspieler/innen würdet ihr gerne mal zusammenmixen, die ihr so noch nicht gesehen habt?“

Das ist eine verdammt gute, aber auch sehr schwere Frage. Aus diesem Grund entscheide ich mich heute für eine bescheidene Top 3.

Platz 3: Leonardo DiCaprio & Emma Stone

Die beiden könnte ich mir wunderbar in einer Komödie vorstellen, die Hollywood aufs Korn nimmt. Ob sie jetzt optisch zusammen passen, steht auf einem anderen Blatt.

Platz 2: Jonathan Groff & Lily James

Ein Musikfilm, mit den beiden als Hauptdarsteller, wäre eine Bombe. Nicht nur, dass die Musik ins Ohr gehen würde, sondern auch alles andere würden perfekte passen. Die beiden kann ich mir in einer famosen und opulenten Produktion perfekt zusammen vorstellen.

Platz 1: Park Hae Jin & Park Min Young

Es gibt nur ein Paar, dass ich auf dem Bildschirm unbedingt zusammen sehen will und das sind diese beiden. Nicht nur, dass ich beide unheimlich gerne sehe, sondern auch die Chemie, die sonst mir ihren Stars haben, lässt auf etwas Großes hindeuten. Ob in Drama, Romanze, Action oder Komödie; die beiden in einem Projekt wären unheimlich schön anzusehen. Davon bin ich überzeugt.

Serienmittwoch #197 (31): Liebste Disney-Filme

Heute fragt Corly: „Welches sind eure liebsten Disney Filme?“

Das ist wieder eine gute Frage, die sich für mich perfekt mit einer Top 5 klären lässt. Mir ist bewusst, dass Star Wars und Fluch der Karibik ebenfalls zu dem Haus gehören. Jedoch konzentriere ich mich zum Großteil auf die gezeichneten Produktionen, die mich besonders in meiner Jugend geprägt haben.

Platz 5: Arielle – die Meerjungfrau (1989)

Als Kind war das mein absoluter Lieblingsfilm. Ich habe ihn in Endlosschleife geschaut und konnte alles nachspielen. Heutzutage gefällt er mir nicht mehr so gut. Doch dank der Nostalgie bleibt er fest in meiner Top 5.

Platz 4: Aladdin (1992)

Den Film habe ich erst sehr spät kennengelernt, doch durch die arabische Darstellung und die schöne Musik ist er sofort in meine Liste von Lieblingen gewandert. Zudem finde ich die Geschichte sehr gelungen und der Humor passt perfekt.

Platz 3: Die Hexe mit dem fliegenden Bett (1971)

Ein weiterer Liebling aus meiner Kindheit, der mich zum Träumen angeregt hat. Den Film sichte ich noch heute sehr gerne und entdecke immer wieder neue und beeindruckende Details. Einer der besten Filme aus dem Hause Disney für mich.

Platz 2: Die Schöne und das Biest (1991)

Die Geschichte ist romantisch und die Inszenierung perfekt abgestimmt. Auch wenn mich die Musik nie ganz gekriegt hat, fand ich den Film immer äußerst sehenswert. Das gilt auch noch heute.

Platz 1: Der König der Löwen (1994)

Das war mein allererster Kinofilm und das werde ich nie vergessen. Ich habe den Film geliebt und fand neben der Musik das Farbenspiel exzellent gearbeitet. Auch wenn ich mir die Geschichte mittlerweile komplett übersehen habe, kann man die Qualität dieses Filmes nicht weg reden.

Serienmittwoch #196 (30): Welche Schauspielerinnen, die du sonst nicht magst, haben dir wo richtig gut gefallen?

Heute fragt Corly: „Welche Schauspielerinnen (Serie und Film) sind eigentlich nicht wirklich dein Typ, haben dir aber dennoch gefallen und wieso?“

Auf die Frage gibt es bei mir nur eine Antwort: Lily James.

Ich fand sie vom Sehen her immer unsympathisch und wurde nie großartig mit ihr warm. Das änderte sich erst als ich ihre Filme zu sehen bekam. In allen Produktionen, die ich mit ihr gesehen habe, war sie fantastisch. Seitdem gehört sie tatsächlich zu meinen Lieblingsschauspielerinnen und davon habe ich insgesamt betrachtet nicht allzu viele.

Filme, die mich mit ihr begeistert haben, sind Cinderella, Stolz und Vorurteil & Zombies, Mamma Mia: Here We Go Again und Yesterday. Zudem fand ich sie in dem live übertragenen Theaterstück Romeo and Juliet famos.

Ich denke, dass sie mich gekriegt hat, liegt zum einen an ihrer Filmauswahl und zum anderen an ihrem wunderbaren Gesangstalent.

Serienmittwoch #195 (29): Beeindruckende Filme

Heute fragt Corly: „Welche Filme fandest du nicht nur gut, sondern richtig beeindruckend und warum?“

Wow! Das ist eine ungemein harte Frage, wenn ich einmal darüber nachdenke, was ich schon alles in meinem Leben gesehen habe. Deswegen grenze ich es auf eine Top 5 ein.

Platz 5: Sleepers

Das ist einer der Filme, die mich lange beschäftigt haben und der es mit jeder neuen Sichtung fertig bekommt, mich wieder in die Gedankenmühle zu stürzen. Ich finde die komplette Inszenierung unheimlich gelungen und kann diesen Film nur empfehlen.

Platz 4: Orozco

Den Film habe ich durch Zufall in der DVD-Sammlung meines Mannes gefunden und trotz heftigem Abratens geschaut. Tatsächlich ist der Film überhaupt nichts für schwache Nerven und geht einem bis ins Mark. Die Szenerie ist in Mexiko perfekt eingefangen und das gleiche gilt für den Alltag des Einbalsamierers. Heftig!

Platz 3: Die sieben Samurai

Es gibt kaum einen Film, der sich beim Stimmungsaufbau soviel Zeit lässt und am Ende alles mit einer Wucht heraushaut wie dieser hier. Das ganze Werk ist von vorne bis hinten perfekt gelungen und sollte wirklich von jedem einmal gesehen werden. Absolute Filmempfehlung!

Platz 2: Life of Pi

Ich fand Life of Pi aus zwei Gründen beeindruckend. Zum einen war ich überrascht wie wenig der Film mit dem Buch zu tun hatte und trotzdem einen guten Weg geht. Zum anderen ist das der bisher einzige Film, den ich gesehen habe, bei dem sich 3D wirklich gelohnt hat. Ansonsten finde ich es immer umsonst.

Platz 1: Herr der Ringe/Harry Potter-Universe

Ich habe beide Franchise auf einen Platz gesetzt, da sie mich gleichwertig in eine andere Welt entführt haben und ich es langweilig fand ihnen wieder Einzelplätze zu geben. Ich denke, dass es hier kaum einer Erklärung bedarf. Ich liebe beide Filmuniversen und kann sie immer wieder sichten.

Serienmittwoch #194 (28): Welche Schauspieler würdest du gerne live sehen?

Heute fragt Corly: „Welche Schauspieler würdest du gerne mal live sehen?“

Das ist eine wirklich gute Frage. Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Um den Bogen nicht zu überspannen, biete ich meine gewohnte Top 5.

Platz 5: Hugh Jackman

Obwohl ich bei Filmen kein großer Fan von ihm bin, finde ich seine Musical- und Moderationsfähigkeiten einmalig. Anfang des Jahres war er auch an einem Montag in Hamburg zu Gast. Jedoch konnte ich auf Grund des Dienstplanes nicht hin. Im Nachhinein ärgert mich das sehr.

Platz 4: Jonathan Groff

Jonathan Groffs Schauspieltalent auf der großen Bühne ist ungeschlagen. Wenn man sein musikalisches Talent ergänzt, kann es nur ein toller Abend werden. Ich hätte ihn sehr gerne in Hamilton gesehen, doch der Zug ist leider abgefahren. Umso mehr genieße ich den Soundtrack.

Platz 3: Florian David Fitz

Tatsächlich zählt er für mich zu den wenigen deutschen Schauspielern, die ich gerne einmal live erleben wollen würde. Insbesondere in einem komödiantischen Stück kann ich ihn mir gut vorstellen.

Platz 2: Park Hae Jin

Aus der asiatischen Ecke ist er mein absoluter Lieblingsschauspieler. Wenn er irgendwo auftreten würde und ich auf der Ecke wäre, würde ich trotz der Sprachbarriere unheimlich gerne dabei sein. Mir reicht dann auch sein Spiel.

Platz 1: Leonardo DiCaprio

Es ist kein Geheimnis das DiCaprio mein absoluter Lieblingsschauspieler ist und ich bezweifle nach all den Jahren arg, dass sich das nochmal ändern wird. Seit ich ihn das erste Mal bei „Unser lautes Heim/Growing Pains“ gesehen habe, halte ich ihm die Treue. Das dürfte auch schon bald 25 Jahre her sein. Ihn auf der Bühne sehen zu können, wäre für mich ein unglaubliches Erlebnis.

Serienmittwoch #193 (27): Veränderter Erster Eindruck bei Serien

Heute fragt Corly: „Gab es Serien, bei denen sich dein erster Eindruck als falsch herausgestellt hat?“

Das ist wirklich eine verdammt gute Frage! Sicherlich gibt es dort unzählige. Wie es dann so ist, fallen mir in diesem Moment nur eine Handvoll ein und deswegen kommt meine gewohnte Top 5 (von schlecht zu gut).

Platz 5: ⬇️ Wayward Pines

Während die erste Folge noch sehr spannend los ging, ließ der Charme für mich auch noch schneller wieder nach. Erst dachte ich „das wird gut“, aber nein. Es war nicht mein Geschmack.

Platz 4: ↘️ Lucifer

Ich hatte große Erwartungen und fühlte mich durch den coolen Einstand sehr bestätigt. Ich erwartete durch die Idee eine andere Art von Preacher, doch ich bekam Castle mit religiösem Hintergrund. Die Serie ist zwar ganz nett, aber für das gegebene Potential viel zu weich gespült.

Platz 3: ➡️ Banshee

Da es die gleichen Macher wie True Blood sind, erwartete ich wunderbare Inszenierungen und coole Szenen. Die bekam ich auch mit Kämpfen. Nur Kämpfen. Die restliche Handlung ist wirklich sehr schnell erzählt. Der einzige Vorteil ist, wenn man das akzeptiert, hat man Spaß.

Platz 2: ↗️ One Spring Night

Als ich das erste Mal von der Serie gehört hatte, las sich der Plot nicht wirklich interessant und machte mir wenig Lust auf die Serie. Als ich durch Zufall die erste Folge sichtete, konnte ich am Anfang nichts mit ihr anfangen und am Ende war ich so geflasht, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Sie gehört wirklich zu meinen absoluten Lieblingsserien! #KDramaTipp

Platz 1: ⬆️ Preacher

Ich wußte nicht was mich erwartet und als die Serie so langsam losging, war ich erst nicht überzeugt. Doch nach dem anfänglich langsamen Tempo knallt die Serie ein Ding nach dem anderen raus und gestaltet sich unheimlich kurzweilig. Ich habe alle bisherigen drei Staffeln in einer Tour durchgesuchtet und konnte im Nachhinein überhaupt nicht mehr nachvollziehen, warum ich am Anfang so skeptisch gewesen bin. #MustSee

Serienmittwoch #192 (26): Welche männlichen Filmschauspieler hätten lieber beim Film bleiben sollen?

Heute fragt Corly: „Welche männlichen Filmschauspieler hätten lieber beim Film bleiben sollen?“

Hm, diese Frage finde ich ungemein schwer. Wie genau ist das denn gemeint? Ob nun in Film oder Serie, wenn der Schauspieler gut ist, ist er gut.

❌ Welche Filmschauspieler hätten nicht zur Serie wechseln sollen? Da fällt mir keiner ein.

❌ Welche Filmschauspieler hätten nicht zur Musik wechseln soll? Keine Ahnung.

✅ Welche Schauspieler sind zu aktiv am Broadway und lassen ihre Fans außerhalb von Amerika viel zu lange leer ausgehen? Hugh Jackman, Orlando Bloom und Neill Patrick Harris! Ich liebe alle drei und vermisse sie oftmals. Gott sei Dank, habe ich den Broadway-Stream abonniert und kann ihre Theaterstücke wenigstens zwischenzeitlich auf meinem Fernseher begutachten.

Ansonsten fällt mir zu dieser Frage wirklich nichts ein…

Serienmittwoch #191 (25): Inspirierende Serien

Heute fragt Corly: „Gibt es eine Serie, die dich in irgendeiner Weise inspiriert hat?“

Heute finde ich einmal richtig spannend. Ich musste darüber wirklich nachdenken und meine Antworten sind nicht die Klassischen. Wie immer unterteile ich meine Serien in eine Top 5:

Platz 5: Doctor‘s Diary

Ich war früher überhaupt kein Fan von deutschem Fernsehen, da es für mich nur aus Telenovelas und Krimis bestanden hat. Doctor‘s Dairy änderte meine Meinung und brachte mich dazu auch noch anderen Serien Ausschau zu halten. Zwar bin ich noch immer nicht überzeugt, aber dafür habe ich wenigstens eine Handvoll toller Produktionen gesehen und bin deutlich offener für den deutschen Film geworden als zu meinen Jugendzeiten.

Platz 4: Captain Planet

Kennt ihr noch die Trickfilm-Serie aus den 90ern mit Captain Planet und seinen fünf internationalen Helfern im Kampf gegen die globale Umweltverschmutzung? Ich habe die Serie über alles geliebt. Sie gehört zu den Sternstunden meiner Kindheit! Durch sie bin ich auf die kulturelle Vielfalt verschiedener Kulturen aufmerksam geworden und noch viel wichtiger ein Öko geworden. Mülltrennung ein Muss! Gegen Plastetüten. So müllfrei wie möglich einkaufen. Unnötige Energievermeidung beachten und natürlich die alternativen Energien unterstützen. Danke, Captain Planet!

Platz 3: JAG – Im Auftrag der Ehre

In meinen Teens war ich unglaublich begeistert von Gerichtsserien. Im Auftrag des Gesetzes, The Practice, Ally McBeal und vor allem JAG. Das ganze Rechtssystem und deren Umsetzung waren ungemein spannend für mich und bestärkten mich in meinem Entschluss Jura zu studieren. Der Enthusiasmus hielt bei mir lediglich ein Semester und enttäuschte mich. Das Deutsche Recht ist eben ein wenig anders.

Platz 2: Roswell

Roswell habe ich in meinen Teens unglaublich geliebt und das tue ich heute noch. Diese Serie hatte mich zu ihrer Zeit unheimlich geprägt was Musik und Kleidung angeht. Ich weiß garnicht, ob ich mich deswegen so gekleidet habe oder nicht, aber wenn ich die Serie heute schaue, erkenne ich mich in der Hauptdarstellerin komplett wieder. So lief ich damals herum. Kleidung, Haare, Make Up und Schmuck. Den Soundtrack liebe ich heute noch.

Platz 1: Stargate

Noch heute empfinde ich Stargate als eine fantastische Serie, die ich bis zum umfallen geschaut habe. Die Verbindung von Science Fiction, Militärdrama und den unzähligen verschiedenen Mythologien, Religionen und Kulturen hat mich unheimlich fasziniert. Dank Dr. Daniel Jackson wurde ich auf das Fach der Archäologie nochmal aufmerksam, nachdem ich Indiana Jones hinter mir gelassen hatte. Diese Faszination hörte nie auf und verleitete mich zu meinem Studium der Archäologie, dass ich nie bereut habe.

Serienmittwoch #190 (24): Überraschende Filme

Heute fragt Corly „Welche Filme haben euch am meisten überrascht und wieso?“

Diese Frage ist garnicht mal so einfach zu beantworten. Deswegen gestalte ich meine Top 5 grob nach Genre.

©️IMDB

Platz 5: Melodram

Ich liebe sehr ruhig erzählte Dramen, die sich Zeit lassen und so eine Verbindung zu den Figuren herstellen. Ein perfektes Beispiel dafür ist Gorillas im Nebel. Es gibt kaum einen Film, der mich so häufig zum Weinen bringt wie dieser hier. Wunderbar inszeniert und gespielt! Früher dachte ich immer, dass der Film schon einen blöden Titel hat und damit wenig interessant sei. Doch weit gefehlt! #MustSee

Ähnlich geht es mit mit Die Erbin. Dieses Drama überzeugt durch seine einzigartige Charakterstudie und die unheimlich brisante Entfaltung der Handlung. Olivia de Havilland spielt ihre Rolle so brilliant, dass ich immer wieder aufs Neue überrascht bin wie stark dieser Film ist. #Lieblingsfilm

Platz 4. Abenteuer

Ich liebe richtig schöne Abenteuerfilme. Das beste Jahrzehnt dafür waren meiner Ansicht nach die 80er Jahre. Produktionen wie Auf der Suche nach dem Grünen Diamant, Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil, Quatermain und natürlich Indiana Jones sind für mich Goldstaub und überraschen immer wieder mit ihrer Genialität. Ich habe sie schon so oft gesehen, aber werde ihrer nicht überdrüßig. Tatsächlich wünsche ich mir deutlich mehr aus dem Genre.

Was die neueren Produktionen angeht, bin ich dankbar für Die Mumie, Jumanji, Gänsehaut und Das Haus der geheimnisvollen Uhren.

Platz 3: Musical

Es ist kein Geheimnis, dass mein absolutes Lieblingsgenre der Musikfilm ist. Doch auch wenn ich immer wieder dem Charme der Produktionen verfallen kann, liebe ich vor allem die umstrittenen Außenseiter, allen voran Rent. Tolle Musik, ernstes Thema, La Boheme wunderbar in die Neuzeit transportiert. #Empfehlung

Womit ich lange nicht warm wurde ist Hair. Ich habe früher unzählige Versuche unternommen dieses Musical zu sichten und kam nie weit. Vor zwei Jahren habe ich es nochmal probiert und den Film gesuchtet. Wie Geschmäcker sich doch ändern können. Allein das ist für mich die größte Überraschung!

Platz 2: Naturkatastrophen

Ich liebe Katastrophenfilm, weil sie immer eine unglaubliche Wirkung auf mich haben und extrem zum grübeln und recherchieren bringen. Ich war schon immer sehr von Naturkatastrophen und ihren Auswirkungen fasziniert. In filmischer Variation kann ich mir sowas immer wieder anschauen und gehe komplett darin auf. Für mich ist dir größte Überraschung welch starke Wirkung sie auf mich haben, auch 20 Jahre später noch. Beste Beispiele wären Twister, Dante‘s Peak, The Impossible und The Day After Tomorrow. #GänsehautPur

Platz 1: Tierhorror

Seit Kindheit an habe ich immer gerne Tierhorrorfilme geschaut. Die funktionieren immer noch am besten, um mir einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Damit meine ich keine der unzähligen Trash-Verfilmungen, sondern die Klassiker. Der Weiße Hai, Piranha, Anaconda, Lake Placid, Crawl und der mit Abstand schlimmste Film von allen und der einzige, der mir den Schlaf raubt, ist Unheimliche Begegnung. Der ist für mich Horror pur und jagt mir immer wieder Schauer über den Rücken. #RattenAngriff

Serienmittwoch #189 (23): Überschätzte Serien

Corlys Serienmittwoch lädt heute wieder zum Mitmachen ein. Dafür stellt sie heute folgende Frage: „Bei welchen Serien kannst du den Hype nicht nachvollziehen?“

Das ist eine unheimlich schwere Frage in Anbetracht der immer wieder neuen Serien und ihrer Hypes. Ich weiß auch garnicht, ob ich den Hype dafür immer mitbekomme. Doch wenn ich mal die letzten Jahre Revue passieren lasse, dann komme ich auf eine spontane Top 5.

Platz 5: Boys Over Flowers

Diese trashige Sendung ist gefühlt der Einstieg für jeden zweiten KDrama-Liebhaber und gilt als DIE koreanische Serie. Tatsächlich besticht sie durch einige lustige Einfälle, aber auch durch ganz wenig Handlung in viel zu vielen Folgen. In dieser Serie werden eine Vielzahl von Straftaten begangen, die keinen zu interessieren scheinen. Zudem sind die Kostüme legendär, ebenso wie die Frisuren.

Platz 4: Strong Woman Do Bong Soon

Ein weiteres KDrama das eine riesige Fangemeinde hat, ist Strong Woman Do Bong Soon. Unterhält man sich mit anderen Liebhabern koreanischer Serien bekommt man diese Serie unter Garantie als Empfehlung. Die Serie gibt zwar einen guten Genremix ab, doch ich mochte lediglich die Liebesgeschichte. Diese bestach durch die unheimlich gute Chemie der Darsteller. Alles andere war mir zu absurd und unnötig trashig.

Platz 3: Hannibal

Die Sichtung der ersten Staffel habe ich geschafft und die visuelle Inszenierungen durchaus als gekonnt empfunden. Jedoch konnte das tolle Cast das langatmige Drehbuch auch nicht wegzaubern. Die Handlung dehnte sich gefühlt unnötig und die Charaktere waren bis zum Ende nicht wirklich interessant.

Platz 2: Pretty Little Liars

Den Boom für diese Serie kann man wirklich nicht verpassen. Jedoch ist mir das tatsächlich komplett schleierhaft. Ich habe bisher bis zur fünften Staffel geschaut und muss sagen, dass zwar die Spannungselemente gegeben sind, jedoch die Figurenzeichnung sehr zu wünschen übrig lässt. Auf den Punkt gebracht, reagieren die Mädels meistens unlogisch und dumm. Selbst die intelligente Spencer ist das keine Ausnahme. Eine nette Serie für Zwischendurch, aber den Hype verstehe ich absolut nicht.

Platz 1: Wayward Pines

Seit der Ankündigung der Serie habe ich mich auf diese gefreut. Ich hoffte auf ein zweites Twin Peaks und bekam sowas. Das Drehbuch war etwas schwammig, die meisten Figuren eher unsympathisch und der Plot inklusive dem großen Geheimnis war grausig. Nachdem Sichten der ersten Staffel ist mir jegliche Lust auf eine zweite vergangen. Nicht mein Fall!

Serienmittwoch #188 (22): Wiederholte Filmsichtungen

Es ist wieder Mittwoch und deswegen fragt Corly heute: „Welche Filme wiederholt ihr immer wieder gerne?“

Hier kommt meine Top 5:

Platz 5: A Walk To Remember

Alle zwei Jahre habe ich meine Schnulzen-Phase. In dieser Zeit hole ich meine ganzen Frauenfilme heraus und binge sie gerne mal durch. Dabei dürfen Klassiker wie Sliding Doors oder Gorillas im Nebel nie fehlen. Neben diesen ist Nur mit Dir ein absolutes Muss. Mandy Moore und Shane West spielen in diesem Melodram unglaublich überzeugend und lassen mich immer wieder eine Träne verdrücken. Ein wunderschöner Liebesfilm, den ich immer wieder sehen kann.

Platz 4: Reality Bites

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein absoluter Winona Ryder-Fan bin. Neben meinem Lieblingsfilm sehe ich auch unheimlich diese Regiearbeit von Ben Stiller. Als ich den Film das erste Mal sah war ich gerade in der Pubertät angekommen und so simpel die Handlung auch ist, hat der Film mich bis heute sehr geprägt. Ich liebe Winona Ryder und Ethan Hawke in diesem Drama und ihre ständigen Streitereien…

Platz 3: Der Herr der Ringe/Der Hobbit-Reihe

Jetzt komme ich in die Klischee-Antwort. Aber alle zwei Jahre, immer im Wechsel mit der Harry Potter-Reihe, schauen wir zu Weihnachten diese Trilogien. Auf einem hohen Niveau gedreht, überzeugen Sie auch heute noch vollends und entführen einen in eine andere Welt. Zudem bin ich der Ansicht das Fantasy-Filme diesen Stils viel zu wenig im Kino über die Leinwand laufen. Davon hätte ich gerne mehr.

Platz 2: Die Mumie-Reihe

Ein Meilenstein meiner jugendlichen Jahre war es diese Filme im Kino zu erleben. Der Spaß von damals macht sich bei mir noch heute beim Sichten breit. Die Filme bestechen durch in fantastisches Cast und ein tolles Drehbuch. Selbst die Effekte können bis heute überzeugen. Während ich die ersten beiden Teile abgöttisch liebe, ist die Sichtung des dritten Teils immer wieder erneut enttäuschend. Ich wünsche mir dennoch deutlich mehr Abenteuerfilme im Kino. Am besten im Stil von Der Diamond vom Nil oder Indiana Jones.

Platz 1: Harry Potter/Fantastic Beasts-Reihe

Wie bereits bei Punkt 3 erwähnt, schauen wir die Filmreihen immer im Wechsel. Jedoch ergibt es sich auch mal zwischen den Jahren, dass ich eine magische Welt wechseln möchte und was gibt es das nahe liegenderes als die Rowling-Verfilmungen zu sichten? Ich wüsste nichts. Falls jemand eine schöne Alternative für mich hat, kann er sie mir gerne vorschlagen. Ich bin für Empfehlungen immer dankbar!

Serienmittwoch #187 (21): Welche Seriencharaktere entwickelten sich von schlecht zu gut?

Es ist wieder Zeit für Corlys Serienmittwoch. Heute fragt sie: „Gibt es Charaktere in Serien, die ihr erst nicht gemocht habt und dann doch? Welche waren das und wieso?“

Diese Frage habe ich als äußerst schwer empfunden. Dennoch habe ich euch meine Top 10 zusammengestellt:

10. Blair Waldorf in Gossip Girl

Natürlich ist sie am Anfang als die böse Zicke auch angelegt gewesen, doch diese Funktion hat sie perfekt ausgeführt. Zuerst war sie eine Mischung zwischen verwöhntem Mädchen und nerviger Freundin. Das legte sich erst mit der Liebesgeschichte zwischen ihr und Chuck. Danach habe ich sie so sehr lieben gelernt, dass sie wirklich zu meinen Lieblingscharakteren zählt.

9. Roman Godfrey in Hemlock Grove

Der unnahbare Roman war mir am Anfang zu eigenwillig. Trotz seines guten Aussehens empfand ich ihn als ein verwöhntes Muttersöhnchen und war sofort Team Peter. Da ich Vampire Werwölfen vorziehe, war das schon ein großer Schritt für mich.

8. Zhao Yi Ting in Behind Your Smile

Auch wenn er der männliche Hauptcharakter war, nervten mich seine Rachegedenken permanent. Selbst als der Punkt längst überwunden war, ließ er nicht davon ab. Als er dann doch die Kurve kriegte, wurde er mir erst richtig sympathisch. Doch das dauerte auch eine Weile.

7. Jason Stackhouse in True Blood

Der gut aussehende, dümmliche Frauenheld war definitiv für das weibliche Publikum gecastet. Da seine Dummheit und negative Haltung lange keine Grenzen hatte, blieb er für mich auch eine Weile ein Ärgernis. Als seine Sinneswandlung kam, lernte ich es auch über seine Naivität hinweg zuschauen.

6. Detective Park Dong Cheol in Abyss

Am Anfang war er übereifrig und nervig. Jedes Mal wenn er kam, erwischte ich mich dabei wie ich die Augen rollte. Doch irgendwann verkehrte es ins Gegenteil und er schaffte es mich immer wieder zum lachen zu bringen. Toller Kerl!

5. Choi Yeong Do in The Heirs

Auch wenn seine Hintergrundgeschichte immer nur angedeutet wurde, wirkte seine Figur lediglich weinerlich auf mich. Der Mutterkomplex nervte mich bis zum Ende. Doch er als Charakter wuchs mir nach und nach ans Herz. Am Ende hätte ich auch ihn gewählt, aber ich leider ja eh immer am Second Lead Syndrome.

4. Carrie Hopewell in Banshee

Lange konnte ich es nicht nachvollziehen warum unser Hauptcharakter nicht von ihr loskam, doch als sie die Kampfszenen mit voller Kraft umsetzte, verstand ich ihn. Ihre Hintergrundgeschichte war auch so spannend, dass sie mir sympathischer wurde.

3. Frank Muffke/Alexis von Buren in Doctor’s Diary

Da Gretchen bereits zwei Verehrer hatte, musste nicht noch ein Dritter erscheinen. Und dann auch noch so einer. Von den drei Herren war er für mich bis zum Ende die Niete. Jedoch wurde er irgendwann so witzig und unterhaltsam, dass ich ihn irgendwann mochte. Keine Ahnung, wann ich den Punkt erreichte.

2. Stefan Salvatore in The Vampire Diaries

Auch wenn mich der eine oder andere Fan jetzt in der Luft zerreißen mag, konnte ich diesem Charakter lange nichts abgewinnen. Ich glaube erst in der letzten Staffel lernte ich ihn erst was abzugewinnen. Doch zu meinen Lieblingen zählte er bis zum Ende nicht.

1. Summer Roberts in OC, California

Sie ist das beste Beispiel für die Entwicklung von Hassen zum Lieben. Am Anfang fand ich ihre Rolle so dumm und nervig, dass ich schon genervt war als sie die Szene betrat. Doch mit der zweiten Staffel wuchs sie deutlich über sich hinaus und wurde zu meinem absoluten Liebling der Serie. Bis heute zählt ihre Rolle zu meinen absoluten Lieblingsfiguren von Serien allgemein.

Serienmittwoch #186 (20): Unnötige Filmfortsetzungen

Heute fragt Corly „Welche Fortsetzungen waren eurer Meinung nach überflüssig?“

Hier kommt meine Top 5 der Nieten:

Platz 5: Als ich die Frage gelesen habe, kam mir als erstes Matrix in den Sinn. Während ich den ersten Teil noch wunderbar fand, konnten mich die beiden Fortsetzungen nicht annähernd begeistern. Alles war viel zu langgezogen und dreckig. Zudem empfand ich die neuen Charaktere als wenig interessant.

Platz 4: Ein weiterer Film, dessen Umsetzung weniger erfolgreich verlief, ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels. Obwohl ich das Cast ungemein mochte, wurde der Film für mich von den ganzen weniger überzeugenden CGI-Effekten überschattet. Die Geschichte selbst war in Ordnung und hätte in einem anderen Gewand deutlich mehr überzeugen können. Zudem sieht man in der Reihe selbst einen deutlichen Unterschied von handgefertigten Materialien (Teil 1-3) und den überladenen Computereffekten (Teil 4). Das ganze zog für mich auch einen deutlichen Qualitätsverlust mit sich.

Platz 3: Star Wars 7+ ist eine nette Idee, die mich wenig fesseln konnte. Während ich die neuere Filme außerhalb der Reihe (Rogue One, Solo) sehr mochte, funktionierte die Fortsetzung der Originalreihe für mich garnicht. Alles wirkte wie ein neuer Aufguss und wiederholte sich stellenweise komplett. Die neuen Figuren blieben für mich blass und die Kampfszenen deutlich zu lang. Zudem findet sich zwar auch hier CGI, deutlich besser gemacht als in Indiana Jones 4, aber dennoch konnte sie den Charme der alten Filme nicht einfangen.

Platz 2: Eine weitere Fortsetzung, die das Niveau ihrer Vorgänger nicht halten konnte, ist Der Pate 3. Als eigenständiger Film wäre er vielleicht noch in Ordnung gewesen, aber im Kontext dieser grandiosen Reihe konnte er nicht mithalten. Auch hier empfand ich die neuen Charaktere als wenig interessant und auch hier findet sich das Problem, dass das alte Flair nicht wieder eingefangen werden konnte.

Platz 1: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers war für mich eine der größten Enttäuschungen der letzten Jahre. Ich liebe diese Reihe abgöttisch und habe die ersten beiden Teile schon unzählige Male gesichtet. Die Verbindung von Mythologie, Schatzjagd, Action und Humor ist für mich einmalig. Als dann der dritte Teil angekündigt wurde, habe ich mich gefreut wie ein Schnitzel. Insbesondere die asiatische Mythologie gibt soviel her und dann kamen … Yetis … schlecht CGIte Yetis… Aigoo! Muss ich noch mehr sagen?

Corlys Serienmittwoch #185 (19): Liebste Synchronsprecher/-stimmen

Das geht schnell. Ich schaue meine Filme und Serien nur im Original und empfinde die deutschen Synchronstimmen meist als nicht passend und eher störend.

Aus meiner Kindheit habe ich jedoch noch einige, für mich perfekte, Stimmarbeiten äußerst positiv abgespeichert und das betrifft:

David Nathan Johnny Depp, Christian Bale

Arne Elsholtz Tom Hanks, Bill Murray, Steve Guttenberg, Kevin Kline

Jan Odle Will Smith, Peter Griffin

Wolfgang Pampel Harrison Ford

Jürgen Thormann Michael Caine

Manfred Lehmann Bruce Willis, Gerard Depardieu

Mogens von Gadow Joe Pesci

Christian Brückner Robert de Niro

Einprägsame Frauenstimmen fallen mir leider nicht ein.

Corlys Serienmittwoch #184 (18): Welche Serien stehen schon viel zu lange auf Watchlist trotz großem Interesse und warum?

Oh mein Gott! Das sind viel zu viele und es ist noch lange kein Ende in Sicht! Da mache ich es mir einfach und unterteile nach Kontinenten, um die Serien hervorzuheben, die ich unbedingt sehen will, aber immer wieder der Aufschieberitis zum Opfer fallen.

Europa

You Are Wanted (D) Seit ihrer ersten Veröffentlichung habe ich die Serie im Schrank stehen und nie wirklich Lust darauf, obwohl sie mich prinzipiell ungemein interessiert.

Frankreich gegen den Rest der Welt (FR) Gesunde Ehrfurcht hält mich vom Sichten ab. Bei Filmen sind die Franzosen die einzigen, die mich immer lautstark zum Lachen bringen. Zerstört eine Serie mein Bild von Perfektion?

The Wrong Mans (UK) Trailer, Cast und Plot sprechen mich immer wieder an. Wenn ich jedoch meine nächste Serie auswähle, übersehe ich sie immer.

A Touch of Cloth (UK) John Hannah at his Best! Der Trailer war legendär komisch und ich vergesse leider immer, dass ich die Serie habe.

Downtown Abbey (UK) Seitdem mir jemand erzählt hat, dass die Serie extrem viele Charaktere hat und dementsprechend unnötig kompliziert anfängt, sitzt immer ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter, um mich daran zu erinnern.

Amerika

American Crime Story: Versace (US) Das Cast ist genial. Das Team ist altbewährt. Die Geschichte ist interessant und dennoch finde ich immer etwas interessanteres in den Momenten, in denen ich eine neue Serie wählen muss.

Rectify (CAN) Ich habe so gekämpft diese Serie in meine Sammlung zu bekommen und dennoch nie auf dem Schirm, dass sie zum Sichten bereit steht.

Hannibal (US) Seit den Anfängen wohnt die Serie bei mir zu Hause und dennoch schaffe ich es nie Lust darauf zu haben.

Aquarius (US) Hier habe ich das gleiche Problem wie mit Hannibal, obwohl mir das Cast noch besser gefällt.

Asien

Ghoul (IND) Diese kurze Serie hat fantastische Kritiken bekommen und klingt nach Spaß. In meinem persönlichen Umfeld hagelte es nur extrem schlechte Bewertungen. Das schreckt mich ab.

Pinocchio (KOR) Tolles Cast. 1a-Rezensionen. Interessante Handlung und trotzdem nie so richtig in Stimmung dafür, obwohl ich es mir immer fest vornehme.

Arkom (THA) Seit dem ersten Tag fest eingeplant zum schauen und trotzdem nie in der Laune es auch wirklich zu tun. Das liegt daran, dass ich nur weniger erfreuliche Erfahrungen mit thailändischen Fantasy-Serien gemacht habe.

Corlys Serienmittwoch #420 (17): Welcher Film sollte als TV Serie verwirklicht werden?

Das ist wirklich eine ungemein schwere Frage, die ich jeden Tag aufs Neue anders beantworten kann.

Heute habe ich eine kleine Auswahl an meinen Favoriten zusammengestellt:

©️WB/Wikipedia

Harry Potter/Fantastische Tierwesen

Auch wenn die Filme fantastisch sind, wäre es für mich als Fan perfekt, wenn ich niemals aus diesem Universum auftauchen müsste. Von den ganzen magischen Verfilmungen ist das Wizarding World-Universum meine große Liebe.

Heathers aka Lethal Attraction

Seit meiner Jugend liebe ich diesen Film. Es gibt keinen Film, den ich so häufig gesehen habe, wie diesen. Für mich ist er einfach perfekt. Die Darsteller spielen unheimlich überzeugend, das Drehbuch ist witzig, der Humor fies und das Finale bombastisch. Seitdem habe ich Winona Ryder und Christian Slater die Treue geschworen und das wird sich so schnell nicht ändern.

A Walk to Remember

In der westlichen Welt gibt es viel zu wenige rein romantische Serien. Aus diesem Grund halte ich mich bevorzugt im asiatischen Raum auf. Nichts desto trotz ist dieser Film einer der mir wirklich ans Herz ging. Den als Mini-Serie verarbeitet zu sehen, wäre bestimmt sehr schön.

Corlys Serienmittwoch #419 (16): Prägende Darsteller aus untypischen Herkunftsländern

Meine Jugendjahre waren geprägt durch die Italiener Bud Spencer und Terrence Hill. Während ich diese Filme in der Kindheit förmlich verschlungen habe, kann ich heute nur noch wenig damit anfangen.

In meinen Teens entwickelte ich eine Vorliebe für Jean Reno und sichtete alle verfügbaren Filme. Ausgelöst wurde das ganze selbstverständlich durch Leon, der Profi.

Abgelöst wurde diese Phase durch eine kurze Liebe für Jet Li und seine Kampffähigkeiten. Doch die Phase hielt nicht lange an.

Danach hielt ich mich vorwiegend im amerikanischen Fernseh- und Filmbereich auf und entdeckte dort keine großen Überraschungen.

Eine freudige Entdeckung war für mich das (damalige noch) Ehepaar Noomi und Ola Rapace, die wunderbar in schwedischen Dramen überzeugen konnten. Zudem sah sie aus wie die Zwillingsschwester meiner besten Freundin. Und wenn wir schon im Norden sind, muss ich auf die gesamte Skarsgård-Familie verweisen. Die Herren sehe ich wirklich alle sehr gerne.

Mein wichtigster Vertreter dieser Kategorie ist kein Geringerer als der Indonesier Iko Uwais, der mir mit seiner grandiosen Leistung in der Raid-Reihe jegliche Vorurteile von asiatischem Kampffilmen nehmen konnte.

Und abschließend möchte ich noch mein jüngstes Beispiel nennen: Yoo Ah In. Dieser Junge Mann hat mich davon überzeugt auch koreanischen Filmen eine Chance zu geben und nicht nur im TV-Bereich zu fischen. Danke, Burning!