Media Monday #437 (34)

Ihr Lieben, ich sende euch liebe Grüße und wünsche euch einen stressfreien Wochenstart! ☀️

  1. Film-Genres gibt es wie Sand am Meer. Was aber meine persönliche Erwartungshaltung bezüglich einer bestimmten Art Film angeht, habe ich meist gar keine. Ich würde mich höchstens freuen, wenn Horrorfilme mich auch mal überraschen würden.
  2. Was ich dieses Jahr definitiv viel zu selten getan habe, ist ganz klar meine freie Zeit für das Lernen von Koreanisch zu nutzen. Ich wünschte, ich wäre deutlich weiter, damit ich mich mit meinen koreanischen Freunden auch in ihrer Sprache unterhalten kann.
  3. Mitunter meistgesehener Film müsste bei mir Schöne Bescherung sein, denn den ich schaue ich seit meiner Kindheit wirklich jedes Jahr zur Weihnachtszeit und da kommen schon ein paar Jahre zusammen.
  4. Warum hat mir eigentlich niemand früher gesagt, wie großartig asiatische Serien sind? Dann hätte ich nicht so viele Klassiker aufzuholen und könnte mich vollkommen auf die aktuellen Produktionen konzentrieren.
  5. Manchmal träume ich ja schon davon, einmal Israel zu besuchen, denn wenn man einmal von den politischen Problemen absieht, hat das Land ungemein viel zu bieten und eine wunderschöne Sprache.
  6. Fernab derzeit gehypter Werke habe ich jüngst still du heimlich mein Interesse an den politischen Entwicklungen Südasiens für mich entdeckt und lese gerade leidenschaftlich die Fachliteratur darüber.
  7. Zuletzt habe ich mich ungemein über die deutsche Bürokratie auf vielen Ebenen geärgert und das war berechtigt, weil die einen meine Unterlagen nach Wochen verloren haben und die anderen unerfüllbare Bedingungen voraussetzen.

15 Kommentare zu „Media Monday #437 (34)

    1. Ja, lieber spät als nie… 😋

      Aber dieser ganze unnötige Stress, weil die eine Institution nichts von der anderen weiß. Was tut man nicht alles dafür um in Seoul zu studieren?

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      1. Es geht nur um ein Semester und er findet es gut. Es macht ja nur Sinn nach Asien zu gehen, wenn man sich auf asiatische Politik spezialisiert. Das Auslandssemester muss ich machen. Da ist es egal, ob ich in Rom oder Seoul bin. Wir sind ja eh getrennt. Er weiß ja, dass das einmalig ist und sieht es ebenfalls als Notwendigkeit in meinem Studium an.

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      2. Denke ich auch. Ich bin aber entspannt. Zum einen haben wir eine sehr harmonische Ehe und zum anderen kommt mein Mann aus einem Elternhaus, wo seine Eltern berufsbedingt auch immer räumlich getrennt sein mussten. Dadurch hat er eine andere Perspektive.

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      3. Das ist dann natürlich etwas anderes. Obwohl, wenn ich aus so einem Elternhaus kommen würde, hätte ich immer versucht, das bei mir zu verhindern. Es sei denn, man mag es.

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