Serienmittwoch #187 (21): Welche Seriencharaktere entwickelten sich von schlecht zu gut?

Es ist wieder Zeit für Corlys Serienmittwoch. Heute fragt sie: „Gibt es Charaktere in Serien, die ihr erst nicht gemocht habt und dann doch? Welche waren das und wieso?“

Diese Frage habe ich als äußerst schwer empfunden. Dennoch habe ich euch meine Top 10 zusammengestellt:

10. Blair Waldorf in Gossip Girl

Natürlich ist sie am Anfang als die böse Zicke auch angelegt gewesen, doch diese Funktion hat sie perfekt ausgeführt. Zuerst war sie eine Mischung zwischen verwöhntem Mädchen und nerviger Freundin. Das legte sich erst mit der Liebesgeschichte zwischen ihr und Chuck. Danach habe ich sie so sehr lieben gelernt, dass sie wirklich zu meinen Lieblingscharakteren zählt.

9. Roman Godfrey in Hemlock Grove

Der unnahbare Roman war mir am Anfang zu eigenwillig. Trotz seines guten Aussehens empfand ich ihn als ein verwöhntes Muttersöhnchen und war sofort Team Peter. Da ich Vampire Werwölfen vorziehe, war das schon ein großer Schritt für mich.

8. Zhao Yi Ting in Behind Your Smile

Auch wenn er der männliche Hauptcharakter war, nervten mich seine Rachegedenken permanent. Selbst als der Punkt längst überwunden war, ließ er nicht davon ab. Als er dann doch die Kurve kriegte, wurde er mir erst richtig sympathisch. Doch das dauerte auch eine Weile.

7. Jason Stackhouse in True Blood

Der gut aussehende, dümmliche Frauenheld war definitiv für das weibliche Publikum gecastet. Da seine Dummheit und negative Haltung lange keine Grenzen hatte, blieb er für mich auch eine Weile ein Ärgernis. Als seine Sinneswandlung kam, lernte ich es auch über seine Naivität hinweg zuschauen.

6. Detective Park Dong Cheol in Abyss

Am Anfang war er übereifrig und nervig. Jedes Mal wenn er kam, erwischte ich mich dabei wie ich die Augen rollte. Doch irgendwann verkehrte es ins Gegenteil und er schaffte es mich immer wieder zum lachen zu bringen. Toller Kerl!

5. Choi Yeong Do in The Heirs

Auch wenn seine Hintergrundgeschichte immer nur angedeutet wurde, wirkte seine Figur lediglich weinerlich auf mich. Der Mutterkomplex nervte mich bis zum Ende. Doch er als Charakter wuchs mir nach und nach ans Herz. Am Ende hätte ich auch ihn gewählt, aber ich leider ja eh immer am Second Lead Syndrome.

4. Carrie Hopewell in Banshee

Lange konnte ich es nicht nachvollziehen warum unser Hauptcharakter nicht von ihr loskam, doch als sie die Kampfszenen mit voller Kraft umsetzte, verstand ich ihn. Ihre Hintergrundgeschichte war auch so spannend, dass sie mir sympathischer wurde.

3. Frank Muffke/Alexis von Buren in Doctor’s Diary

Da Gretchen bereits zwei Verehrer hatte, musste nicht noch ein Dritter erscheinen. Und dann auch noch so einer. Von den drei Herren war er für mich bis zum Ende die Niete. Jedoch wurde er irgendwann so witzig und unterhaltsam, dass ich ihn irgendwann mochte. Keine Ahnung, wann ich den Punkt erreichte.

2. Stefan Salvatore in The Vampire Diaries

Auch wenn mich der eine oder andere Fan jetzt in der Luft zerreißen mag, konnte ich diesem Charakter lange nichts abgewinnen. Ich glaube erst in der letzten Staffel lernte ich ihn erst was abzugewinnen. Doch zu meinen Lieblingen zählte er bis zum Ende nicht.

1. Summer Roberts in OC, California

Sie ist das beste Beispiel für die Entwicklung von Hassen zum Lieben. Am Anfang fand ich ihre Rolle so dumm und nervig, dass ich schon genervt war als sie die Szene betrat. Doch mit der zweiten Staffel wuchs sie deutlich über sich hinaus und wurde zu meinem absoluten Liebling der Serie. Bis heute zählt ihre Rolle zu meinen absoluten Lieblingsfiguren von Serien allgemein.

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. Rina sagt:

    Ich kenne nur Stefan und Carrie.
    Ich mag diese zu weiche Art von Stefan nicht so gerne – habe aber die Serie auch noch nicht beendet.
    Carrie sie ist wirklich eine seltsame Frau – aber sie kann kämpfen. Das macht sie wirklich zu einer interessanten Figur. Muss ich auch mal fertig schauen.

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    1. Carli Sun sagt:

      Ich war von der ersten Stunde an Team Damon. Stefan war nie mein Fall. Zum Schluss war er okay für mich, aber am Anfang konnte ich ihn nicht ausstehen…

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      1. Rina sagt:

        Ich bin auch eher Team Damon. Genau wie Klaus. Irgendwie mochte ich ihn.

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      2. Carli Sun sagt:

        Klaus mochte auch auch, aber noch liebe Elijah…

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      3. Rina sagt:

        Ach ja – der Bruder. Stimmt den mochte ich auch.

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  2. @9: Aber das Ende … 🤔

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  3. Corly sagt:

    Huhu,

    Jason True Blood

    ich habe nur die Bücher gelesen. Zumindest bis Teil 9. Ich meine da war auch ein Jason, oder? War das Sookies Bruder? weiß nicht mehr so genau. Kann mich gerade nicht mehr wirklich erinnern.

    Summer

    Stimmt, die mochte ich am Anfang auch nicht. Da war sie wirklich nervig.

    Stefan

    Den mochte ich eigentlich immer. Bei mir war es eher Damon, den ich erst nicht mochte, aber dann doch. Hach, ja, Habe doch noch einige Charaktere vergessen wie ich sehe.

    LG Corly

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