Love at First Hate มารร้ายคู่หมายรัก

Love at First Hate ist eine thailändische Comedyserie aus dem Jahr 2018 mit insgesamt 13 Folgen a 40 Minuten.

Thema: Hassliebe zwischen berühmten Star und charismatischem Doktor

Via Dramalist

Auf der Suche nach einem leichten Thai-Drama stieß ich auf diese Serie. Der Plot sprach mich sofort an und ihre kurze Laufzeit überzeugte mich damit gleich zu starten. Da ich bereits positive Erfahrungen durch das Sichten von „Gasohug“ gemacht hatte, erwartete ich mindestens das gleiche Niveau.

Worum geht es in Love at First Hate?

Durch ein Versehen verbringen die erfolgreiche Schauspielerin Kluay und der gut aussehende Arzt Dr. Pup unwissentlich eine Nacht im gleichen Hotelzimmer. Als sie am nächsten Tag von der Presse erwischt werden, entwickelt sich ein ernsthafter karrieregefährdender Skandal. Um die Wogen zu glätten, spielen sie der Öffentlichkeit eine glückliche Beziehung vor.

Lohnt sich die Serie?

Mit Beginn der Serie habe ich eine klischeebeladene Serie erwartet, die mich wunderbar unterhalten sollte. Jedoch habe ich dem Drama komplett unrecht getan. Tatsächlich ist die vorhersehbare Handlung weniger störend, weil die Geschichte so liebevoll bis ins kleinste Detail umgesetzt worden ist.

Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen und meistern die komischen Szenen mit Bravour. Laute Lacher sind garantiert und überzeugen auf ganzer Linie. Die verschiedenen Figuren bieten allerhand spaßige Momente. Natürlich wird sich auch viel aus der Klischee-Kiste bedient. Dennoch stört es in keinster Weise.

Die Liebesgeschichte ist unheimlich süß. Die gemeinsamen Szenen bieten einige denkwürdige Momente. Als ein Highlight gilt für mich die Fahrt durch den Monsun. Dabei bieten sich wunderbare typisch thailändische Kulissen. Zudem wird auch immer wieder die lokale Alltagskultur mitsamt ihrer Ernährung vermittelt.

Natürlich ist auch die böse Stiefschwester mit von der Partie und zeigt all ihre ekligen Facetten. Doch das lässt unsere Heldin meist kalt. Eben diese Souveränität hat mir wunderbar gefallen.

Fazit

Ich habe eine kleine Vorliebe für Thai-Dramen entwickelt. Diese Serie ist auch mit ein Grund dafür. Ohne die häufig genutzten koreanischen Vorbilder zu imitieren, geht diese Sendung souverän ihren eigenen Weg und überzeugt dabei. Die Handlung ist witzig. Das Drehbuch originell. Die Kulissen sehr gut ausgewählt. Die Musik ist perfekt pointiert. Insgesamt gibt es von mir 7,5/10 Punkte.

Love at First Hate eignet sich wunderbar für Freunde romantischer Liebeskomödien wie bei der Ugly Duckling Series oder Lucky Romance.

Interessierte können die Serie auf YouTube Sichten.

Darsteller: Son Yuke Songpaisan (Ded Peek Nangfah) als Paniti/Dr. Pup, Mook Worranit Thawornwong (Angel Beside Me, Mint to Be) als Kluay

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